Wir teilen uns den Mental Load
Alle Aufgaben, Verantwortung, Termine, Erinnerungen und alles Andere an einem Ort. So behalten wir beide den Überblick.
Nur für uns zwei.
Für dich, Mama. Und für das kleine Wesen, das gerade bei dir wohnt.
Schildpad. Allein dieses Wort bringt mich jedes Mal zum Lächeln, und das ist dein Verdienst. Du hast den Namen gefunden, und seitdem hat unser Kleines schon eine Persönlichkeit, bevor es sein erstes Gesicht zeigt. Du schenkst ihm gerade alles: deinen Schlaf, deine Kraft, deine Gedanken. Ich weiß, dass das keine Kleinigkeit ist. Wenn Schildpad irgendwann fragt, wer von Anfang an dabei war, dann erzähle ich von dir. Danke, dass du das alles trägst. Ich trag mit, so gut ich kann.
Du bist toll und du trägst einen großen Teil unseres Mental Loads. Gemeinsame Verantwortung und Planung ist die halbe Miete, genau dafür ist unsere Schilli-Planung. Dies ist nur die geschlossene Alpha, lass uns zusammen das beste Tool fürs Elternsein bauen und uns dabei das Leben so leicht wie nur möglich machen.
Antizipieren, recherchieren, entscheiden, kontrollieren.
Hinfahren, anrufen, einbauen, abgeben.
Auf einen Blick: Was steht heute an, was wartet noch beim anderen, was läuft bald ab? Und wenn es hektisch wird, ist ein Gedanke in Sekunden notiert.
Bei jeder Aufgabe fragen wir uns zwei Dinge: Wer denkt daran, und wer macht es? So wird auch die Arbeit sichtbar, die sonst nur im Kopf stattfindet.
Jeder Lebensbereich hat jemanden, der sich kümmert, und jemanden, der einspringt. Wenn einer von uns mal nicht mehr kann, geben wir ab, in zwei Klicks und mit einem lieben Wort dazu.
Für jeden Hamburger Behördengang sehen wir, bis wann er erledigt sein muss, welche Unterlagen wir brauchen und woher die Angabe stammt. Eine Ampel zeigt, was drängt.
Von der Schwangerschaft bis zum Kita-Start: Was kommt als Nächstes, was können wir schon jetzt erledigen, und worauf sollten wir achten?
Was wir geplant haben und was wirklich ausgegeben wurde, Monat für Monat. Dazu unser Sparziel und was das alles für das Haushaltsbudget bedeutet.
Urkunden, Bescheide und Anträge in einer gemeinsamen Mappe. Wir sehen, was schon da ist, wo es liegt und was bald abläuft.
Unser gemeinsames Tagebuch mit Fotos, Erinnerungen und Fragen für Hebamme und Ärztin. Es darf Lücken haben, und ein Eintrag darf auch ganz privat bleiben.
Sobald wir beide eintragen, entsteht ein ehrliches Bild unserer Woche: Wer hat woran gedacht, wer hat angepackt? Ohne Punkte, ohne Ranking, nur als Anlass zum Reden.
Sonntags nehmen wir uns zehn Minuten: Was war schwer, was hat gut geklappt, und welchen Bereich tauschen wir in der nächsten Woche?
Vorsorge, Kurse und Ämter, jeweils mit Fragenliste und Vorbereitung. Auf Wunsch landen sie auch im Kalender auf dem Handy.
Hebamme, Klinik und Notdienste immer griffbereit. Daneben eigene Seiten für die Packliste zum Klinikkoffer und für Orte, an die wir mit Schilli gehen.
Behörden, Koffer, Kindersitz, Hebamme.
Anzeige, Urkunde, erste Vorsorge, Ruhe.
Elterngeld, Kindergeld, Rhythmus finden.
Beikost, Kita-Gutschein, Sicherheit.
Kita-Start und ein Jahr Rückblick.
Dran-Denken ist echte Arbeit, genau wie Machen. Wir versprechen uns, beides zu sehen, damit keiner von uns es allein trägt.
Kein Vergleich, keine Wertung zwischen Mama und Papa. Die Balance ist ein Anlass zum Reden, kein Urteil über uns.
Unsere Daten, unsere Fotos, unser Schilli-Log gehören nur uns zwei.
Im Schilli-Log fehlen auch mal Tage, und einen Check-in dürfen wir überspringen. Niemand mahnt, niemand ist enttäuscht.